Ffm, 22.02.2012; Dem sogenannten deutschen Jobwunder sei Dank: Im letzten Quartal 2011 zeigten die entsprechenden Kennziffern erneut nach unten.
Wie die Frankfurter Neue Presse unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit berichtet, waren Ende 2011 erstmals weniger als 4,5 Millionen erwerbsfähige Hartz-IV-Bezieher zu verzeichnen. Dies ist der niedrigste Stand seit Einführung der Hartz-Gesetze im Jahr 2005.
Zwei Millionen Menschen aus dieser Gruppe gelten als arbeitslos, der übrige Teil kann unter anderem wegen Pflege von Angehörigen oder Kindererziehung nicht in Jobs vermittelt werden.
Zusammen mit knapp 1,7 Millionen Kindern waren im Dezember 2011 damit 6,13 Millionen Menschen auf die staatliche Grundsicherung angewiesen; auch diese Zahl stellt den geringsten Wert seit Januar 2005 dar.
(AT)